Historie

Wie wir auf den Hund kamen

Schon als Minimensch bin ich zu jedem Hund gerannt, den ich sah.

Leider konnte ich meine Eltern trotz tage-, wochen- und monatelanger Bettelei nicht zu einem eigenen Hund überreden.

Cora

Mit 18 Jahren kam ich dann mit meinem Mann zusammen und dessen Eltern hatten einen Hund – Cora vom Heideriegel.

Cora war eine ganz ruhige, verkuschelte Orangeschimmel-Cockerdame, die man einfach nur lieben musste. Durch ihr ausgeglichenes Wesen legte sie den Grundstein für die Liebe zum Englischen Cocker Spaniel.

Corina

In unsere erste eigene Wohnung zog dann im Februar 2000 die zuckersüße Corina von Arnoldsruh ein. Das Leben wurde bunt und turbulent. 

Corina war ein aufgeweckter kleiner Hund mit liebenswerten Macken, die uns immer wieder zum Lachen brachte.

Sie hatte eine unendliche Geduld gegenüber Kindern, war verkuschelt, problemlos im Haus und Auto – jeder, der sie kennenlernte, war sofort begeistert.

Im Februar 2012, auf den Tag genau 12 Jahre nachdem wir Corina zu uns geholt hatten, mussten wir sie dann schweren Herzens über die Regenbrücke gehen lassen.

Corina war einzigartig – es war klar, dass es nie wieder einen Hund wie sie geben würde.

Da ich immer wieder an sie zurück denken musste, begann ich 2014, mich im Internet auf die Suche nach Züchtern von Englischen Cocker Spaniel zu machen.

Akasha

Im August 2015 zog Akasha von Dream Cocker dann bei uns ein, eine zauberhafte und lustige kleine schwarz-loh Hündin.

Akasha kam aus einem großen Rudel, das merkte man ihr sofort an. Sie war anfänglich sehr wild, brauchte einfach Gesellschaft, die ein Mensch ihr nicht bieten kann.

Also schauten wir uns nach einer weiteren Hündin um, die zu ihr passte.

Bella

Dann stieß ich im Internet auf die wunderhübsche orange-weiße Cockerhündin Baby Bandida vom Brieselanger Licht.

Man traf sich, um zu sehen, ob beide Hündinnen miteinander harmonieren – was sofort der Fall war.


Sie waren von Anfang an Yin und Yang – sie gehörten einfach zusammen.

Bella, wie wir Baby Bandida nannten, „entschleunigte“ Akasha etwas – im Gegenzug dazu lockte Akasha die damals noch sehr schüchterne und etwas scheue Bella aus der Reserve.